GlaubensFragen II und mögliche Antworten
Taschenbuch, 120 Seiten
hg. von der Landesstelle für die kath. Landjugend Bayerns, München 2008.
ISBN-13: 978-3-936459-26-5
bestellbar unter: www.landjugendshop.de, werkmaterial(at)kljb-bayern.de
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Jetzt ist er also gedruckt und veröffentlicht: Der erste Werkbrief, an dem ich bei der KLJB Landesstelle in einem Autorenteam mitgeschrieben habe.
Er heißt „Glaubensfragen II“ und ist Teil einer Reihe, in der wir versuchen, Glaubensfragen aufzugreifen, die von KLJB Mitgliedern an Landesversammlungen und ähnlichen Gelegenheiten formuliert wurden. Dabei betreiben wir kein reines Frage-Antwort – Spiel, sondern versuchen die Fragen in größeren Bereichen zu systematisieren, in einen Gesamtkontext zu stellen und so mögliche Antworten zu entwickeln. Die Antworten sollen allerdings keine eindeutigen Lösungen darstellen sondern eher zum Nachdenken anregen, sollen eher Ausgangspunkt als Ende der Beschäftigung mit dem jeweiligen Thema sein. Deshalb haben wir versucht, die Glaubensfragen nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern auch möglichst viele Tipps und Methoden anzubieten, damit die Glaubensfragen auch ganz praktisch angegangen werden können, z.B. im Gruppenstundenkontext, in der Schule oder in Gottesdiensten/spirituellen Einheiten.
Inhaltlich geht es im jetzigen zweiten Band der Reihe um:
- „Der eine Gott und die anderen Mächte“ (u.a. Woher kommt das Böse in der Welt?)
- „Himmel“ (u.a. Kommen alle Menschen in den Himmel?)
- „Sünde und Schuld“ (u.a. Muss ich immer zur Beichte gehen?)
Wie schon angedeutet, konnte es hier – schon aufgrund der Umfangsvorgaben – nicht um eine umfassende Behandlung aller von den jeweiligen Themen berührten zentralen Glaubensinhalte gehen, sondern wir versuchen vielmehr Annäherungen zu den Fragen anzubieten, die uns konkret vorlagen.
Ich muss sagen, dass ich die Arbeit an diesem Werkbrief, auch wenn es nicht gerade die Themen waren, mit denen ich mich bisher beschäftigt habe, wirklich sehr toll fand. Die Recherchen zu den Themen, die Zusammenarbeit im Redaktionsteam, das ständige Bemühen teilweise komplexe Sachverhalte so einfach wie möglich auszudrücken (getreu Albert Einstein: Formuliere so einfach wie möglich – aber nie einfacher), waren sehr herausfordernd aber auch spannend. Ich fiebere dem nächsten Projekt in diese Richtung schon fast entgegen.

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