Forum Sozialethik 2009

“Anthropologie und (christliche) Sozialethik – darum soll es auf dem diesjährigen Forum Sozialethik gehen. Ohne Frage ein ziemlich spannendes und aktuelles Thema.

Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich hier.

Das Forum Sozialethik ist eine Initiative junger Sozialethikerinnen und Sozialethiker. Das Forum dient dem Austausch von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen (Promotion, Habilitation, Privatdozenten und -dozentinnen) sowie fortgeschrittenen Studierenden des Faches Sozialethik im deutschsprachigen Raum.

Patente auf Leben

“Patente auf Leben” – damit beschäftigte sich der Landesausschuss der KLJB Bayern am letzten Wochenende. Die wohl zentrale Frage bei dieser Thematik lautet: Können Nutztiere und Pflanzen patentrechtlich geschützt werden? Patentiert werden ja in aller Regel (jenseits aller Komplexitäten des Patentrechts im Detail) nur Erfindungen. Was aber kann in diesem Bereich als Neuerfindung gelten? Nachdem rein patentrechtlich die seit Ende der 1990er bestehende Möglichkeit der Patentierung von gentechnisch veränderten Pflanzen und Tieren noch irgendwie nachvollziebar ist, bedarf es zu der nun von einigen Firmen angestrebten Patentierung von nicht gentechnisch veränderten Organismen doch einiger seltsamer Winkelzüge. Während es in den USA schon derartige Patente gibt, steht aktuell beim Europäischen Patentamt in einer Art Musterprozess der Broccoli vor der Patentierung. Die entsprechenden Konzerne stellen dabei durch die mit der Patentierung angestrebte Konzentration des gesamten Produktionsprozesses vor allem eine Verringerung des weltweiten Ernährungsproblems in Aussicht, jedoch stellen sich andererseits noch einige grundlegende Fragen: Ist es gut und sinnvoll, dass ein Großteil der weltweiten Nahrungsmittelproduktion in der Hand von wenigen Monopolisten liegt? Was bedeutet das für die Freizügigkeit der Bauern, die das patentierte Saatgut weder selbst vermarkten, noch zur erneuten Aussaat oder gar zur Weiterzüchtung verwenden dürften? Welche sozio-ökonomischen Folgen könnte dies potentiell v.a. in den Ländern der sog. Dritten Welt nach sich ziehen, in denen Bauern ihre Ernte überwiegend lokal vermarkten und zur Wiederaussaat verwenden? …

In einem Impulsreferat führt uns Frau Dr. Tippe, von der Initiative “Kein Patent auf Leben” in die nicht immer einfache Thematik ein. Leider geriet der Vortrag etwas sehr parteiisch. Wahrscheinlich gibt es bei diesem Thema aber auch überhaupt keine Experten, die nicht auf die ein oder andere Weise Partei sind. In anschließenden Workshops konnten verschiedene Aspekte des Themas dann noch vertieft werden.

Ich hatte die Aufgabe, mit meinen Workshopteilnehmern christlich-ethische Perspektiven auf das Thema zu entwickeln. Nachdem wir gemeinsam grundlegende und für das Thema relevante Aspekte christlicher Ethik entwickelt hatten, versuchten wir die so gewonnenen Beurteilungskriterien an bestimmte Teilbereiche des Themas anzulegen (ob der Komplexität des Themas habe ich die Fragestellung auf folgende Gesichtspunkte fokussiert: 1. Patentierung auf nicht gentechnisch veränderte Lebewesen – geht das?, 2. Landwirte als Dienstleister der Industrie?, Patentierung tradierten Wissens indigener Gruppen durch internationale Konzerne?). Die Ergebnisse und auch die Diskussionen auf dem Weg dorthin fand ich richtig gut – wen es näher interessiert: Auf der Landesversammlung im Mai wird es wohl einen Antrag zu einer Positionierung der KLJB in diesem Bereich geben.

Spiele-TÜV in Nürnberg

Vom 5. bis 10. Februar war in Nürnberg mal wieder Spielwarenmesse. Das klingt nach viel Spaß, Action und Spiellust. Wenn man allerdings mit diesen Erwartungen nach Nürnberg kommt, dann wird man wohl enttäuscht: Man kann sich zwar ausführlich darüber informieren, was es denn so alles an Neuheiten gibt – selber spielen und ausprobieren geht aber in aller Regel nicht.

Zumindest für die Fans von Brett- und Kartenspielen gibt es dafür aber eine ganz hervorragende Alternative: Der Spiele-TÜV im Haus Eckstein, zwischen Hauptmarkt und Burg gelegen. Gut 500 alte und neue Spiele wurden von den Veranstaltern zusammengetragen. Und diese konnten gegen den doch ziemlich moderaten Eintrittspreis von 2 Euro nach Herzenslust und solange man wollte ausprobiert werden. Dieses Angebot findet nun mittlerweile fast traditionell parallel zur Spielwarenmesse statt und erfreut sich zunehmender Beliebtheit – einer der Gründe, warum die ganze Veranstaltung vor wenigen Jahren aus dem CPH (Caritas-Pirckheimer-Haus) ins Haus Eckstein wechseln musste.

Gestern haben nun auch Melli und ich diesen Event das erste Mal besucht. Allerdings hätten wir wohl kaum etwas von der ganzen Sache erfahren – als Neu-Nürnberger erschließen wir uns erst so langsam die notwendigen und sinnvollen Informationsquellen – wenn ich nicht eingeladen worden wäre, das „K gewinnt“ Spiel dort vorzustellen. Neben dem allgemeinen bunten Spieleausprobieren gibt es nämlich auch immer wieder thematische Workshops. Und in einem davon ging es um religiöse Spiele – da passte „K gewinnt“ natürlich ganz hervorragend hinein. Der Workshop selbst fand zwar in eher kleiner aber feiner Runde statt, da die religiösen Spiele aber in diesem Jahr auch im großen Spieleraum gesondert präsentiert wurden, fanden sich wohl über das ganze Wochenende hindurch immer wieder Interessierte. weiterlesen ‘Spiele-TÜV in Nürnberg’

“Da berühren sich Himmel und Erde”

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Falls noch jemand ein kleines Weihnachtsgeschenk für Freunde und Bekannte sucht:

Ich hätte einen (immerwährenden) Kalender

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Schöne Strände, mächtige Bäume, beeindruckende Brücken, farbenprächtige Regenbogen am blauen Himmel … all das sind Orte, an denen sich Himmel und Erde berühren.
Der KLJB-Landesvorstand und Mitarbeiter/-innen an der Landesstelle haben Fotos von diesen Orten und passende Texte zusammengetragen und sie zu einem immerwährenden Kalender zusammengestellt.

Zu bestellen unter www.landjugendshop.de.

Neuer KLJB-Werkbrief

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Motivation – bewegen und bewegen lassen

Taschenbuch, 112 Seiten

hg. von der Landesstelle für die kath. Landjugend Bayerns, München 2008.

ISBN-13: 978-3-936459-28-9

bestellbar unter: www.landjugendshop.de, werkmaterial(at)kljb-bayern.de

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Beim neuesten Werkbrief aus der KLJB Bayern – Schmiede geht es mal nicht um ein direkt religiöses Thema. Für die (Jugend-)pastoral ist es aber nichts desto trotz immer wieder extrem wichtig: Motivation.

Motivation kommt vom lateinischen „movere“ – sich bewegen. Und das ist durchaus passend: Wenn ich motiviert bin, bewege ich mich. Nicht umsonst heißt der Untertitel des Werkbriefs „Bewegen und bewegen lassen“. Allerdings meint „motivieren“ nicht einfach „irgendwie bewegen“, sondern ein „bewegen zu …“, „motiviert sein zu …“, „Lust haben auf …“. Motivation ist immer zielgerichtet, eine (gedankliche oder körperliche) Bewegung auf ein ganz bestimmtes Ziel hin. Rein psychologisch betrachtet ist es dabei im Gegensatz zum alltagssprachlichen Gebrauch sogar ziemlich egal, ob es sich um ein positives (z.B. „Ich möchte eine KLJB-Ortsgruppe gründen“) oder ein negatives Ziel („Ich möchte den Posten meines Chefs – egal wie!“) handelt. Motivation ist erst einmal neutral zu betrachten, auch – das machen die Beispiele in Klammern deutlich – weil die Ansicht darüber, ob ein Ziel nun positiv oder negativ zu bewerten ist, durchaus unterschiedlich sein kann. Eine derartige Bewertung eines Ziels ist im Übrigen auch schon ein Motivationsfaktor, also eine Komponente (unter anderen), der darüber entscheidet, ob wir oder andere motiviert sind.

Sich selbst und andere zu motivieren, das ist auch in der kath. Jugendpastoral immer wieder Thema – und oft alles andere als einfach. In diesem Werkbrief wollen wir deshalb zu einigen Feldern, in denen Motivationsarbeit eine große Rolle spielt, praxisorientierte Tipps geben. Ganz konkret werden wir die Themenbereiche behandeln:

  • Sich für eine Sache begeistern
  • Werbung als Motivationsarbeit
  • Für Verantwortung begeistern
  • Für thematische Inhalte begeistern

Wir erheben also nicht den Anspruch, das Thema Motivation auch nur annähernd in seiner Gänze zu behandeln. Auch haben wir nicht versucht, die Vielzahl an Motivationstheorien, die es insbesondere in der Psychologie gibt, zu diskutieren. Wir wollen stattdessen vor allem Methoden und Tipps an die Hand geben, wie man sich selbst und andere in der Jugendarbeit ganz konkret motivieren kann bzw. wie man herausfinden kann, was denn eigentlich für einen selbst bzw. für die jeweilge Zielgruppe überhaupt motivierend ist. Die Motivationstheorien, die hin und wieder in Textkästen zwischengeschaltet sind, stehen dementsprechend zwar in losem Zusammenhang zu ihrem jeweiligen inhaltlichen Umfeld, wollen darüber hinaus aber auch einen ersten Einblick in die weitverzweigten Vorstellungen über Motivation geben.

Aufbruch in neue pastorale Räume – Gemeinde entsteht durch Beziehungsräume, nicht durch geographische Begrenzungen

In Hardehausen bei Paderborn fand am 21./22. November das dritte Symposion zur Pastoral auf dem Land statt. Für mich insbesondere deshalb eine spannende Geschichte, weil ich vor ca. zehn Monaten ins Vorbereitungsteam eingestiegen bin. Im Reigen der Veranstalter KLJB und KLB mit ihren Geschäftsstellen auf Bundesebene und in Bayern sowie dem Verbund der Katholischen Landvolkshochschulen hatte ich quasi die Rolle des Vertreters der KLJB Bayern. Zielsetzung des Symposions war es zunächst, eine gute Plattform der Vernetzung für all diejenigen zu schaffen, denen an einer Weiterentwicklung der Landpastoral gelegen ist.  Entscheidende Impulse konnten wir darüber hinaus wohl mit dem diesjährigen Thema „Gottes Räume – Räume der Menschen“ setzen, bei dem es uns letztendlich darum ging, die Ansätze des sog. „spatial turn“ in den Kultur- und Sozialwissenschaften für die (Land-)Pastoral fruchtbar zu machen. Dazu legte uns zunächst Franz Schregle, Referent für Gemeindeentwicklung in der Diözese Augsburg, sein Konzept „landschaftlicher Seelsorge“ dar. Ausgehend von den raumsoziologischen Überlegungen Martina Löws sowie von erfahrungsbezogenen Ansätzen in der Pastoral zeigte er, dass eine zeitgemäße Vorstellung von Räumen, in denen wir uns als Menschen bewegen, neben einem stabilen auch einen relationalen Raumbegriff braucht. Raum sei nicht nur eine geographische Größe, sondern entstehe vor allem durch Beziehungen zu anderen Menschen oder zu bestimmten Orten und somit durch soziale und kulturelle Prägungen. Darüber hinaus sei der Bezug zu bestimmten Räumen ein dynamischer und wechselvoller. Es brauche daher sowohl stabile Orte der Pastoral, in denen sich Menschen mit ihrem Glauben beheimatet fühlen können, als auch pastorale Angebote, die auf fließende und unstete Räume eingehen. Schregle rief daher dazu auf, die vom II. Vatikanum betonte Kategorie der „Zeichen der Zeit“ zu erweitern und in der jeder Pastoral notwendigerweise zugrundeliegenden Gesellschaftsanalyse nach den „Zeichen der Zeit und des Raum“ zu forschen. Eine der zentralen Ergebnisse der Tagung war dabei die Erkenntnis, dass Pfarreien leider allzu oft als geschlossene „Container“ erscheinen, in denen bestimmten Menschen und Ereignissen ein fester Platz zugewiesen wird. Allerdings ist das heutige Leben oft durch räumliche Bewegung und Prozesse der Veränderung geprägt. Dass dabei neue Glaubensorte entstehen und wieder verschwinden, sei in der Pastoral bisher aber noch kaum beachtet. Ähnliches gilt wohl auch für die neuen medialen Räume des Internet. Wie schwer man sich mit deren Erschließung nach wie vor tut, zeigte sich nicht zuletzt in einigen Tagungsbeiträgen, die eine grundsätzlich negative Konnotation dieser Räume nur mühsam kaschieren konnten. weiterlesen ‘Aufbruch in neue pastorale Räume – Gemeinde entsteht durch Beziehungsräume, nicht durch geographische Begrenzungen’

Die Deutschen – die letzte Folge

Gerade ist die letzte Folge der ZDF-Serie “Die Deutschen” zu Ende gegangen. Und offensichtlich enden auch die prägenden Ereignisse deutscher Geschichte im Jahr 1918. Allerdings will ich hier keine überzogene Kritik an der Auswahl der dargestellten Episoden der deutschen Geschichte anbringen – da kann man immer unterschiedlicher Meinung sein. Vielleicht wäre es aber wirklich besser gewesen, einfach mehr als zehn Teile herzustellen und so den Zwang zur Reduktion etwas zu verringern. Exemplarisches Beispiel für diese Problematik war wohl wirklich diese letzte Folge: In 45 Minuten Wilhelmisches Zeitalter, Erster Weltkrieg und Revolution von 1918 ist schon ein bisschen viel. Insbesondere Letztere kam wie so oft und wie im kollektiven Gedächtnis der Deutschen im Allgemeinen doch arg kurz. Und dabei haben wir es hier doch mit der Gründung der ersten deutschen Demokratie zu tun. Doch aufgrund des unglücklichen Verlaufs der hier entstandenen Weimarer Republik scheint auch ihr Gründungsakt derart in Veruf geraten zu sein, dass man ihn letztendlich als nationale Identitätsstiftung nachhaltig negiert hat.

Ich finde es im Übrigen bemerkenswert, dass mit der Serie “Die Deutschen” tatsächlich der Versuch unternommen wurde, eine nationale kulturelle Erinnerung zu befördern, die jenseits des Nationalsozialismus und des damit verbundenen vorwiegend negativen Gedächtnisses liegt. Die Art und Weise der Vermittlung empfand ich dabei als hervorragend und dem Medium Fernsehen sowie den heutigen Sehgewohnheiten angemessen, v.a. da sich die Serie trotz Bildgewalt durchaus zumeist um eine differenzierte Sicht bemüht und insbesondere in den früheren Jahrhunderten überwiegend Formulierungen verwendet, die deutlich machen, dass hier keine unzweifelhafte Wahrheit sondern eine aus Quellen konstruierte Sicht der Vergangenheit vorgestellt wird. Zugegeben hätte man das noch ein bisschen deutlicher machen können und z.B. durch Darstellung anderer Interpretationen der Vergangenheit die Gegenwartsgebundenheit einer Vergangenheitsperspektive noch klarer machen können. Einer Identitätsbildung durch Erinnerung wäre das natürlich abträglich.

Innovative Bibelarbeit

Eine Fotolovestory aus einer biblischen Geschichte? Die Idee zu dieser Veranstaltung war auf der Sommer-Klausur des erweiterten Landesvorstandes der KLJB Bayern entstanden. Wir suchten nach kreativen Möglichkeiten, um die mögliche Aktionsbreite des aktuellen Projektes „K gewinnt“ darzustellen. Und letzte Woche war es nun so weit: Teilnehmer/-innen aus vier verschiedenen Diözesen kamen ins Landjungendhaus nach Dipbach, setzten sich mit verschiedenen biblischen Liebesgeschichten auseinander und entschieden sich letztendlich für die Umsetzung der tragischen Erzählung von Simson, der Liebe und Versuchung erliegt und dadurch Kraft und Augenlicht einbüßt, bevor er diese in einem letzten Akt des Gottvertrauens wieder gewinnt. Ich muss zugeben, diese Geschichte war im Vorfeld nicht mein Favorit und ich hatte doch selbst ein paar Zweifel, ob die Story genug hergibt, ohne dass es ziemlich schnell ziemlich platt wird. Schließlich waren die Methoden, die ich zur Erschließung des Textes vorschlug, für mich auch relativ neu.

Aber die Teilnehmer/-innen überraschten mich. Nach einer intensiven Einzelarbeit am Text kam es schon am Freitag Abend zu interessanten und tiefgehenden Diskussionen bis tief in die Nacht. Und so konnten wir am Samstag dann durch mehrere Runden der Perspektivierung (die Teilnehmenden versuchten sich in die unterschiedlichen Personen der Geschichte hineinzuversetzen und die Geschichte aus deren Perspektive nachzuerzählen und schließlich in ihren Rollen ins Gespräch zu kommen) die grundsätzlicheren menschlichen Erfahrungen (Erfahrungen mit sich, mit anderen, mit Gott) hinter der Geschichte erschließen und eine erste Umsetzungsidee entwickeln, die im Folgenden noch konkretisiert wurde. Anschließend entwickelten wir ein Storyboard mit passenden Dialogen und stellten Überlegungen zu Kostüm und Requisite an. So entstand Schritt für Schritt eine neue Version. Diese sieht Simson als Bäcker, der, von der verführerischen Delilah eingewickelt, um das Geheimnis seines Erfolges gebracht und somit ruiniert wird – das Ende allerdings ist wie im biblischen Original ein halbwegs versöhnliches. Mit viel Kreativität und Enthusiasmus widmeten sich die Teilnehmer/-innen der Umsetzung und konnten so am Ende des Wochenendes auf ein beeindruckendes Ergebnis blicken: Eine Fotolovestory mit 18 Bildern. Diese soll auch der Öffentlichkeit präsentiert werden und erscheint daher im Frühjahr sowohl in der nächsten LandSicht, als auch auf der Projekthomepage www.k-gewinnt.de. Ihr dürft also gespannt sein!

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Dies ist die Homepage von Sebastian Zink. Sie finden hier mein Weblog sowie weitere Informationen zu meinen wissenschaftlichen, beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten.

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